Stand der Videoüberwachungsorte in Köln

Videobeobachtung in Köln

Aktuell sind 74 stationäre Kameras der Landespolizei im öffentlichen Raum von Köln in Betrieb (Stand: 02.12.2019) . Die Polizei Köln spricht auf ihrer Webseite von 78 Kameras bis Ende 2019.

25 Kameras rund um den Dom und Hbf-Vorplatz

Seit April 2016 bis heute hat das Polizeipräsidium Köln auf dem Hbf-Vorplatz und im Umfeld des Kölner Doms 25 stationäre Videokameras in Betrieb genommen.

Zum beobachteten Umfeld des Doms gehören die Domtreppen, die Trankgasse, der Heinzelmännchenbrunnen, die gesamte Domplatte, der Bereich vor und hinter dem Domforum, der Roncalliplatz, der Heinrich-Böll-Platz, der Karl-Hachenberg-Platz sowie die Zuwege zu diesen Plätzen.

19 Kameras auf dem Hohenzollernring

Den Bereich Hohenzollernring von Rudolfplatz über Friesenplatz bis zur südlichen Spitze der Parkanlage Kaiser-Wilhelm-Ring (Höhe Gereonshof) beobachtet das Polizeipräsidium Köln mit bisher 19 Kameras.

Die Aufnahmebereiche der auf dem Ring installierten Kameras reichen weit in die Nebenstraßen des Rings hinein.

Die Straßen Im Klapperhof, Gereonstraße, Ehrenstraße, Palmstraße und Magnusstraße zeichnen die Kameras noch bis zum Friesenwall auf.

Auch Bismarckstraße und Herwarthstraße sind noch in ihrer Zuwegung zum Ring genauso erfasst wie die Fländrische Straße und die Maastricher Straße. Der Zuweg zum Friesenplatz von der Venloer Straße und der Limburger Straße aus, werden ebenso beobachtet wie der auf den Rudolfplatz im Bereich rund um das Hahnentor.

8 Kameras am Ebertplatz

Seit dem 28.10.2019 sind 8 Kameras in Betrieb genommen worden. Drei Masten stehen auf dem Platz selbst, einer erhöht am Hansaring und einer am Rande des Theodor-Heuss-Parks. Das heißt, dass die Polizei nicht nur den Platz selbst beobachten und überwachen kann, sondern teils auch die Bereiche Hansaring, Sudermannstraße, Neusser Straße, Riehler Straße, Theodor-Heuss-Park und Theodor-Heuss-Ring, Turiner Straße und Eigelstein miterfassen kann.

6 Kameras am Breslauer Platz

Ebenfalls am 28.10.2019 in Betrieb genommen wurden 6 Kameras am Breslauer Platz. An zwei Masten hängt je eine PTZ-Kamera, die 360° Rundumschwenk machen kann. Am nordöstlichen Ende hängen an einem Mast 4 Multi-Fokus-Kameras. Neben dem Breslauer Platz selbst kann die Polizei so auch die Bereiche Maximinenstraße, Domstraße, Altenberger Straße, Johannisstraße, Goldgasse und Busbahnhof teilweise beobachten und überwachen.

11 Kameras am Neumarkt

Am Neumarkt hat die Polizei Köln die Videoüberwachung am 11.11.2019 in Betrieb genommen. Mit 11 Kameras überwacht sie zum einen den Platz selbst. Darüber hinaus werden aber vor allem, was die Zahl an Personen und Fahrzeugen angeht, neben allen Fahrrad- und Rollerfahrer*innen der gesamte Autoverkehr der Hauptverkehrsachse in Ost-West-Richtung durch die Innenstadt inklusive Kennzeichen erfasst und der Fußgängerverkehr, der in und aus der am stärksten frequentierten Fußgängerzone Kölns Schildergasse, den Bahnstationen und rund um den Platz herum stattfindet, überwacht. Damit werden auch alle Besucher*innen des Gesundheitsamtes polizeilich erfasst. Von der Videoüberwachung betroffen sind somit auch Teile der anliegenden Straßen Cäcilienstraße, Fleischmengergasse, Thieboldsgasse, Im Laach, Hahnenstraße, Apostelnstraße, Gertrudenstraße, Richmodstraße, Zeppelinstraße und Schildergasse.

vorerst 5 Kameras am Wiener Platz

Wie der Kölner Stadtanzeiger am 29.11.2019 in seiner Online-Ausgabe berichtete, nimmt die Polizei Köln die Videoüberwachung am Wiener Platz in Köln-Mülheim am Montag, den 02.12.2019, in Betrieb. Diese geschieht vor Ort erstmal mit 5 Kameras. Verstehen wir den Bericht richtig, sollen im Dezember 2019 noch drei weitere Kameras folgen.

Stadtplanausschnitte mit genauen Positionen der bereits installierten Kameras (sowie der geplanten Standorte) unter Karten der Videostandorte.

Geplante künftige Standorte unter Geplante Ausweitung der Videobeobachtung


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